Einführung in die Drogenkunde (Biogene – Synthetische Drogen) -Sucht und Rausch aus Sicht der Hirnforschung

28.11.2017, Familienhaus im Park

Der Vortrag "Grundlageninformationen zu psychotropen Substanzen (Biogene –Synthetische Drogen)" von Dr. med. Gesine Liebetrau, stellv. Leiterin des Gemeinsamen Giftinformationszentrums (GGIZ) der Länder Mecklenb.-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt u. Thüringen, steht leider nicht zum Download zur Verfügung. 

Frau Dr. Liebetrau verwies auf die Homepage ihres Institutes, welche viele Informationen zu psychotropen Substanzen enthält: www.ggiz-erfurt.de

Sehr aktuelle und leicht verständliche Informationen zu Suchtmitteln aller Art bietet auch das Portal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 
www.drugcom.de

Die zur Veröffentlichung freigegebenen Beiträge:

Einführung: relevante Daten  für Sachsen-Anhalt
Helga Meeßen-Hühne, Leiterin der LS-LSA

Pimp your brain - Sucht und Rausch aus Sicht der Hirnforschung 
Max Happel, Leibniz-Institut für Neurobiologie, Magdeburg

Jubiläums-Mitgliederversammlung 2017 mit Fachforum "Neue Medien - Entwicklung mit Suchtpotential"

21.11.2017, Roncallihaus, Magdeburg

Die zur Veröffentlichung freigegebenen Beiträge:

Internet-bezogene Störungen: neue Verhaltenssüchte – Entwicklung und HandlungsbedarfProf. Thomas Kliche, Hochschule Magdeburg-Stendal

Ab wann ist es eine Mediensucht? Neue Medien-Suchtpotenzial und Präventionsstrategien
Andreas Pauly, update Fachstelle für Suchtprävention Bonn

Projekt "Orientierung und Hilfe bei exzessiver Mediennutzung" - Erfahrungen aus der Praxis
Bernd Kukielka, Schwerpunktsuchtberatungsstelle drobs Halle

Fachtagung Kultursensible Suchtprävention, in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration

22.09.2017, Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, Magdeburg

Die zur Veröffentlichung freigegebenen Beiträge:

Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt - aktuelle Situation und Angebote zur Hilfe
Susi Möbbeck, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration

Suchtrisiko und Migration
Katrin Bahr, condrobs München

Gesundheitliche Aspekte bei Geflüchteten
Dr. Eike Hennig, Amtsarzt LHS Magdeburg

Flucht - Trauma – Chancen der Bewältigung
Dr. Maria Böttche, Zentrum ÜBERLEBEN (ehem. Behandlungszentrum für Folteropfer), Berlin

Bleiberecht – Abschiebegründe; Grundlagenwissen für die psychosoziale Praxis
Dr. Carsten Hoerich, Dozent für Migrationsrecht, Berlin

Sucht: Beratung, Hilfe, Prävention in LSA
Helga Meeßen-Hühne, LS-LSA

Kultursensible Suchtprävention
Claudia Hammer, AWO-Fachstelle Suchtprävention Saalekreis

Schlüsselkompetenz Diversity: transkulturelle und kulturspezifische Suchtarbeit
Jürgen Schaffranek, Gangway e.V., Berlin

Psychosoziale Betreuung
Simeon Roßbach, Psychosoziales Zentrum f. Migrantinnen u. Migranten in Sachsen-Anhalt, Halle

Altersspezifische Hilfsangebote von Trägern/Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe
Miguel Weide, Jugendhilfeverbund Magdeburg

Die Referentinnen und Referenten der Fachtagung: Kontaktdaten

Kultursensible Suchtprävention – hilfreiche Internetauftritte und –veröffentlichungen für Sachsen-Anhalt

Kinder aus suchtbelasteten Familien wirksam unterstützen – was wird gebraucht?

26.09.2016, Fachtagung im Roncallihaus Magdeburg
Die zur Veröffentlichung freigegebenen Beiträge:

Von Clowns, Helden, schwarzen Schafen und stillen Kindern – zur Dynamik in Suchtfamilien
Henning Mielke, NACOA Deutschland (Berlin)

Kind im Rausch - Abusus von Suchtmitteln in Geburtshilfe, Perinatalmedizin und Sozialpädiatrie
Samfira Cornean, Perinatalzentrum der Universitätskinderklinik Magdeburg

Die Arbeit im Spannungsfeld Jugendhilfe und suchtbelastete Familiensysteme - Vorstellung praktischer Arbeitshilfen
Aline Organo, Jugendamt Dresden

icon_hs_msbIn absehbarer Zeit ist keine Neuauflage der Handreichung "Crystalkonsumierende Eltern und deren Kinder - Standardisierte Instrumente zur Gefährdungseinschätzung für Fachkräfte" (Hrsg. Prof. Dr. phil. habil. Gundula Barsch, MA Aline Organo) zu erwarten. Allerdings wurden in der Zwischenzeit die Materialien auf der Homepage der Hochschule Merseburg online zur Verfügung gestellt, hier der link: http://p102252.typo3server.info/

Kinderschutz: gesetzlich geregelt, aber in der Umsetzung eine Kunst
Petra Küllmei, Fachanwältin f. Familienrecht, Magdeburg

Angebote vor Ort: Kinder aus suchtbelasteten Familien sehen lernen
Anita Neutag, DROBS Magdeburg

Und fördern: z.B. Papilio – Programm zur Sucht – u. Gewaltprävention im Elementarbereich
Katharina Hepke, Papilio Deutschland (Hamburg)

Daten für Sachsen-Anhalt
Helga Meeßen-Hühne, LS-LSA

Update Alkoholabhängigkeit - Was ist neu in Diagnose und Behandlung?

11.12.2015 Mitteldeutsche Fachtagung im Ministerium für Arbeit und Soziales, Magdeburg
Die zur Veröffentlichung freigegebenen Beiträge:

Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland im Spiegel der amtlichen Statistik
Gabriele Philipp, Statistisches Landesamt Freistaat Sachsen

Hausärztliche Suchtprävention - Hopfen und Malz verloren?
Prof. Dr. T. Fankhänel, Sektion Allgemeinmedizin Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg; SRH Hochschule für Gesundheit Gera

Alkoholbehandlung im Krankenhaus: das besondere Fallmanagement der AOK Sachsen-Anhalt
Dr. Uwe Salomon, AOK Sachsen-Anhalt

Die S3 Leitlinie Alkohol – Paradigmenwechsel oder Medienhype?
Dr. Katharina Schoett, CÄ Abtlg. f. Suchtmedizin, Ökumen. Hainich Klinikum GmbH, Mühlhausen

Medikamente zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit
Prof. Dr. Tom Bschor, CA Psychiatrie, Schlosspark-Klinik, Berlin

Gesundheitsziel „Alkoholkonsum reduzieren“: Welche Chancen bietet das neue Präventionsgesetz?
Gabriele Bartsch, Stellvertr. Geschäftsführerin der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen – DHS, Hamm

Fachforum: Update Crystal - Betroffene früher erreichen

04.11.2014, im Rahmen der LS-Mitgliederversammlung 2014 im Ministerium für Arbeit und Soziales, Magdeburg
Die zur Veröffentlichung freigegebenen Vorträge:

Crystal‐Konsumenten in der tagesklinischen Behandlung
Dr. Volker Kielstein, Tagesklinik an der Sternbrücke GmbH, Magdeburg

Crystal‐Konsumenten in der stationären Entzugsbehandlung
OA Dr. Andreas Storch, FB Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum Magdeburg

Crystal‐Konsumenten in Suchtberatung
Jan Eiglmeier, DROBS ‐ Sucht‐ und Drogenberatungsstelle Burg, DER PARITÄTISCHE

Zusammenfassung und Ende: Crystalkonsumierende in den bestehenden Strukturen der Regelversorgung: Was ist besonders ‐ was wird gebraucht?
Helga Meeßen-Hühne, LS-LSA

Weitere Informationen zur Crystal-Problematik in Sachsen-Anhalt finden Sie hier: >interner link

Leben mit einem Suchtkranken - Du bist nicht allein!

25.10.2014, Suchtselbsthilfetag der LS-LSA im Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt, Magdeburg

Nicht erkrankt und doch betroffen
Jan Hinrich Obendiek, medinet GmbH, Fachklinik Alte Ölmühle, Magdeburg

Welche Hilfe bekommen Angehörige nach einer Entgiftung / Langzeittherapie des Betroffenen?
Elke Jordan, Kontakta e.V.

Crystal in Sachsen-Anhalt: Neue Droge – neue Antworten.(?)

26.06.2014, Fachtagung der LS-LSA in Kooperation mit dem Landespräventionsrat Sachsen-Anhalt im Büro- und Tagungs-Center Magdeburg

Grußwort der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege im Land Sachsen-Anhalt e.V.
Dr. Susanne Kornemann-Weber, Geschäftsführerin

Grußwort des Ministeriums für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt
Dr. Gabriele Theren, Ministerium für Arbeit und Soziales 

Methylamphetamin – Problemsicht aus der Perspektive der Notfallmedizin
Dr. Hendrik Liedtke, CA Klinik f. Anästhesie u. Notfallmedizin, St. Elisabeth u. St. Barbara Halle

Zur Rauschgiftlage aus Sicht der Polizei
Stephan Schröder, LKA Sachsen‐Anhalt

Crystal in Sachsen-Anhalt: die Sicht von Suchtberatung und –prävention
Helga Meeßen‐Hühne, LS‐LSA

Amphetamin und Methamphetamin – Konsumentengruppen und Ansatzpunkte für präventive Maßnahmen ‐ Studienergebnisse Sascha Milin, Zentrum f. Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) d. Universität Hamburg

Folgende Materialien wurden zur Veranstaltung ausgegeben:

LS-LSA (auf dieser website):

  • Die Droge Crystal im Spiegel der Betreuungen an anerkannten Suchtberatungsstellen in Sachsen-Anhalt  >link
  • Broschüre: Umgang mit Suchtmittelkonsum und Suchtgefährdung in der Schule;
    Faltblatt: Suchtvorbeugung in der Schule    >link

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen - DHS:

  • Synthetische Drogen - Basisinformation
  • Die Sucht und ihre Stoffe - Amphetamine
  • Suchtmedizinische Reihe - Drogenabhängigkeit

Bezug kostenfrei hier (03.07.2014):  http://www.dhs.de/informationsmaterial.html

Diakonie - Stadtmission Chemnitz e.V.: Broschüre "Crystal Meth"; kostenfreier Bezug (03.07.2014): https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/17190

Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH: Informationsblatt Crystal/ Methamphetamin (03.07.2014):   http://www.berlin-suchtpraevention.de/Fachveroeffentlichungen-c1-l1-k24.html

Prev@WORK – Suchtprävention in der beruflichen Ausbildung in Sachsen-Anhalt

17.09.2013, Fachtag der LS-LSA in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt, der IHK Magdeburg und dem Ministerium für Arbeit und Soziales, im Ministerium für Arbeit und Soziales, Magdeburg

BEITRAGREFERENT/-IN
Grußworte
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Dr. Gabriele Theren, Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt
Suchtprävention in der beruflichen Ausbildung
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Helga Meeßen-Hühne, LS-LSA

Bundesmodellprojekt Prev@WORK – Ziele, Inhalte, Evaluation
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Anke Schmidt, Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin
Erfahrungen aus der Praxis
........aus einem Bundesamt mit berufspraktischer Ausbildung
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Stefanie Fiedler, AWO-Fachstelle für Suchtprävention, Salzlandkreis
.......aus einem metallverarbeitenden Betrieb
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Antje Rumpf, DW-Fachstelle für Suchtprävention, Harz



U 25 - Heranwachsende mit Suchtproblemen – aus der Jugendhilfe ins Jobcenter ins Erwerbsleben – aber wie?

16.07.2013, Fachtag der LS-LSA im Ministerium für Arbeit und Soziales, Magdeburg

BEITRAGREFERENT/-IN
Begrüßung
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Dr. Gabriele Girke, Vorsitzende der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege im Land Sachsen-Anhalt und der LS-LSA
Einführung U25 Zahlen und Fakten I
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Diana Nebe, Expertin Arbeitsmarktbeobachtung und -analyse, Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen (BA RD SAT)
Einführung U25 Zahlen und Fakten II: Junge Menschen im Spiegel der Betreuung durch Suchtberatungsstellen in Sachsen-Anhalt
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Helga Meeßen-Hühne, LS-LSA
U25 - Junge Menschen und Suchtbelastung
........Hilfen am Beispiel des Jobcenters Salzlandkreis (zKT)
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Helen Weigel, Bereichsleiterin
........Hilfen am Beispiel des Jobcenters Halle/S.
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Annette Schmied, Antje Schulz
........Hilfen am Beispiel der Kompetenzagentur Halle/S.
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Stefanie Reinsch, Case-Managerin, Kompetenzagentur JFZ St. Georgen
........Hilfen am Beispiel der Kompetenzagentur Harz/ Wernigerode
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Doreen Köhler, Projektleiterin
........Suchttherapie für junge Leute am Beispiel der "Alten Flugschule" - Drogentherapie plus    schulische oder berufliche QualifikationUwe Wicha, Geschäftsführer "Alte Flugschule", Großrückerswalde
Suchttherapie für junge Leute am Beispiel des Therapiehofes Sotterhausen
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Dr. Michael Bolle, Chefarzt

Neue Drogentrends

04.06.2013, Fachtagung der Fachhochschule Polizei in Aschersleben in Kooperation mit dem LKA und der LS-LSA

Die Vorträge von Herrn Dr. Hentschel, Leiter des gemeinsamen Giftinformationszentrums (GGIZ), Erfurt, und Herrn Dr. Müller, Zentrum Pharmakologie und Toxikologie, Universitätsmedizin Göttingen,  dürfen leider nicht veröffentlicht werden.

BEITRAGREFERENT/-IN
Presseinformation zur Tagung
Quelle: http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=51571 vom 2013-07-02
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Einladung und Programm
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Drogensituation und Trends in Deutschland, Lageeinschätzung und Entwicklungstrends
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Dr. Tim Pfeiffer-Gerschel, Leiter der Deutschen Beobachtungsstelle Drogen und Drogensucht , IFT München
Situation in Deutschland und wie reagiert die Prävention darauf
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Helga Meeßen-Hühne,  LS-LSA
Deutsche Version des Europäischen Drogenberichts 2013:
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Weitere Informationen der Europäischen Beobachtungsstelle Drogen und Drogensucht (EBDD; englisch: EMCDDA); link  >http://www.emcdda.europa.eu/edr2013

Moritz braucht Hilfe – Entwicklungschancen für Kinder mit fetalem Alkoholsyndrom

18.04.2013, Fachtagung in Kooperation mit der Ärztekammer Sachsen-Anhalt; Zentrum für Heilberufe, Magdeburg

BEITRAG REFERENT/-IN
Begrüßung durch die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege im Land Sachsen-Anhalt e.V.
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Landesgeschäftsführerin Dr. Kornemann-Weber
Grußwort des  Ministeriums für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt
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Berina Kiefer, MInisterium für Arbeit und Soziales Ref. 21
Kinder aus suchtkranken Familien: Hinschauen und unterstützen
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Dietmar Kemmann, ltd. Psychologe / Medizin. Reha Sucht Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH
Zur Datenlage in Sachsen-Anhalt
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Dr. med. Anke Rißmann, Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt

Das Fetale Alkoholsyndrom - Diagnostik und Frühförderung
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Prof. Dr. Hans-Ludwig Spohr, Zentrum für Menschen mit angeborenen Alkoholschäden -Fetale Alkohol-Spektrum Störungen (FASD); Charité Universitätsmedizin Berlin
Hilfen für helfende Eltern - andere Systeme kennen lernen
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Birgit-Patricia Eilenberger, Fachzentrum für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt
Wo stehen wir in Sachsen-Anhalt bei der Verknüpfung von Jugendhilfe und Gesundheitswesen?
>download  
Ilona Oesterhaus, Zentrum „Frühe Hilfen für Familien“, Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt

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